Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des Konrad-Adenauer-Gymnasiums der Stadt Bonn.
Auf unserer Homepage können sich Schülerinnen und Schüler und Eltern über die Schule und ihre Aktivitäten informieren.

Gürtelprüfung in der Judo-AG


Geschafft! Die Schülerinnen und Schüler der Judo-Arbeitsgemeinschaft haben die erste Gürtelprüfung im Judo bestanden und sind von nun an berechtigt und verpflichtet den weiß-gelben Gürtel zu tragen. Während der Prüfung, die am heutigen Montag, dem 26. Juni 2017, in der Turnhalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums stattfand, mussten die Schülerinnen und Schüler die obligatorische Judo-Fallschule demonstrieren. Diesen ersten Prüfungsteil absolvierten alle Prüflinge mit Bravour und zeigten außerordentliche gute Falltechniken. Unter den Augen der Prüfer Florin Petrehele (Schwarzgurt, 3. Dan) vom 1. Godesberger Judo-Club und Jan Kok (Braungurt, 1.Kyu) vom Konrad-Adenauer-Gymnasium Bonn ging es in den weiteren Prüfungsteilen darum, verschiedene Wurf- und Bodentechniken in unterschiedlichen Ausgangslagen zu zeigen. Auch hier bewiesen die Prüflinge ihren guten Leistungsstand und dürfen nun mit Stolz den ersten Gürtel im Judo tragen. Wir gratulieren Alexander, Felicitas, Florian, Justine und Sarah! Diese Prüfung ist ein Bestandteil der Kooperation zwischen dem 1.Godesberger-Judo-Club und dem Konrad-Adenauer-Gymnasium Bonn.

Was man sieht, was man nicht sieht und was Schüler alles in kurzer Zeit lernen können…

Man sieht sofort, dass diese Oberstufenschülerinnen und -schüler mit Spaß bei der Sache sind. Man sieht auch, dass im PC-Raum jeder Schüler einen Computer für sich hat. Was man aber nicht sofort sieht, ist, dass hier sowohl in Teams miteinander als auch gegeneinander gespielt wird. Und was man erst recht nicht ahnt, ist, dass es hier um Englischvokabeln geht! Denn hier bekommen die Teams so klangvolle Namen wie Sibirische Tiger, Pfauen und Kamele. Es um die Wettbewerbs-Funktion einer kostenlosen Vokabel-Lernplattform im Internet. Die Plattform ermöglicht einen erheblich gesteigerten Grad der Kooperation zwischen Lehrkräften und Schülern im Rahmen des Spracherwerbs. Seit etwa zwei Monaten bekommen Schüler und Schülerinnen zweier Q1-Grundkurse am Konrad-Adenauer-Gymnasium von ihren Englischlehrern online Vokabel-Lernsets zugänglich gemacht. Diese sind nach den im Unterricht behandelten Texten oder nach Themenbereichen sowie sogenannten skills (sprachlich-methodischen Fertigkeiten, die im Unterricht gefordert sind) gegliedert und können, je nach Bedarf des Kurses, von der Lehrkraft zum Lernen freigeschaltet werden. (weiter…)

Spanienaustausch 2017: Eine Woche so lang und doch so kurz


In diesem Schuljahr 2016/ 2017 wird das Fach Spanisch zum allerersten Mal am Konrad-Adenauer-Gymnasium ab der Einführungsphase (10. Klasse) unterrichtet. Wir alle hätten am Anfang des Schuljahres nie gedacht, dass wir als erster Jahrgang, der Spanisch lernt, bereits an einem Spanienaustausch teilnehmen werden, doch dank der Organisation von Frau Velmer und Frau Wehmeyer ist dies möglich geworden. Im März war’s dann soweit: Wir empfingen unsere spanischen Austauschschüler aus Barcelona hier in Bonn und begleiteten sie einige Tage durch unseren Alltag und unser abwechslungs- reiches Programm. Zwei Monate später stand ich mit elf anderen SchülernInnen der EF, der 9. sowie der 8. Klasse in der Halle des Köln-Bonner Flughafens und wartete auf den Flug, der mich endlich nach Barcelona zu meinem Austauschpartner bringen sollte. In Barcelona angekommen begann am nächsten Tag eine unvergessliche, erfahrungsreiche, lustige Woche in Spanien. Im Vordergrund stand nicht nur das Ziel, unser Spanisch zu verbessern. Das Programm ermöglichte uns, die einzig- artige Region sowie die interessante Geschichte Kataloniens näher kennen zu lernen und viele Dinge mit den Austausch- schülern zu unternehmen. Neben dem Erkunden einer spanischen Schule und deren Unterricht wanderten wir am Anfang der Woche durch Sant Antoni de Vilamajor und Sant Pere de Vilamajor, dem Ort, in dem unsere Austauschschule Instituto Vilamajor ist. An zwei Tagen
fuhren wir mit dem Zug nach Barcelona und konnten die beeindruckenden Bauten und Museen Barcelonas besichtigen, sowie eine angenehme Fahrradtour durch die Stadt machen. Natürlich fuhren wir zudem für einen Tag gemeinsam mit einem Reisebus nach Figueres ins Dali-Museum und anschließend an den Strand von Tossa del Mar und ruderten an der Küste entlang. Der Abschied von unseren großartigen Gastfamilien, Austauschschülern und Spanien fiel uns sichtlich schwer. Schon am Bahnhof verabschiedeten wir uns von einem Großteil der Austauschschüler und fuhren, einige mit den Tränen kämpfend, zum Flughafen. Nach einem zweistündigen Flug landeten wir dann wieder in Deutschland. Der Austausch war für mich eine ganz einzigartige Erfahrung, die uns alle in vielerlei Hinsicht geprägt hat. Wir lernten Spanier kennen, die zu Freunden geworden sind und waren für sechs Tage ein Teil der Kultur Kataloniens, indem wir bei netten spanischen Gastfamilien lebten und die herzliche, lockere katalanische Mentalität genossen.
Ala-Addean Mustapha, EF
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Auf Augenhöhe: Feedback zum diesjährigen Sozialpraktikum

Einen vielstimmigen Chor von Rückmeldungen hat das Origanisationsteam des Sozialpraktikums in der EF, Frau Müller und Herr Kummer, zusammengestellt. Hier eine Auswahl der Rückmeldungen zur Praktikumszeit zwischen dem 20. März bis zum 6. April:
„Ich finde es sinnvoll ein Sozialpraktikum zu machen, um Berufe in dieser Richtung kennenzulernen.“
„Viele stellen sich das Praktikum schlimmer vor, als es wirklich ist. Ich habe gemerkt, dass ich in dem Bereich arbeiten möchte.“
„Das Praktikum war gut organisiert und man lernt auch soziale Berufe kennen, die man zuvor nicht „im Sinn“ hatte. Allerdings waren drei Wochen sehr lange, weil man zum Ende hin immer die gleichen Tätigkeiten gemacht hat.“
„Im Vorbereitungsseminar konnte man alles fragen, was noch offen war. Auch die Reflexion zum Ende hin war hilfreich. Wir wurden über alles gut informiert und ich war froh, dass ich mir den Platz suchen konnte, der mich auch wirklich interessiert hat.“
„Für die Personen, die sich sicher sind, dass sie später nichts im sozialen Bereich machen wollen, ist es eher unnötig. Dennoch ist es gut, eine Einsicht in einen solchen Bereich zu bekommen und Eindrücke zu sammeln.“
„Ich durfte mehr machen als erwartet und hatte mehr Verantwortung als ich dachte. Manchmal kam ich an meine Grenzen und fragte nach Hilfe bei geschultem Personal.“
„Wenn man das Praktikum ernst nimmt, kann man gute Einblicke in den Beruf gewinnen.“ (weiter…)