Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des Konrad-Adenauer-Gymnasiums der Stadt Bonn.
Auf unserer Homepage können sich Schülerinnen und Schüler und Eltern über die Schule und ihre Aktivitäten informieren.

Wahl der Fördermodule

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die Fördermodule des zweiten Durchgangs in diesem Schuljahr können ab sofort hier gewählt werden. Das Angebot richtet sich, wie gewohnt, an Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe, also der Jahrgangsstufen 7 bis 9. Die Kurse beginnen am Donnerstag, dem 30. November und enden am 1. Februar 2018.


Folgende Fördermodule stehen zur Wahl:
Name:
Vorname:
Klasse:
Mathematik (HOH)
Englisch (BIR)
Englisch (POK)
Deutsch (MAN)
Deutsch (ZIE)
Französisch (HOE)
Englisch (HAU)
Französisch (STA)
Mathematik (SAF)
Mathematik (STE)
Schülerausweisnummer:


Im Folgenden werden die Inhalte der Fördermodule kurz erläutert:

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Haus Wasserburg als Orientierungspunkt: Besinnungstage in Vallendar

Dreißig interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 waren vor den Herbstferien vom 16. bis zum 18. Oktober bei einem Pilotprojekt der Fachkonferenz evangelische und katholische Religion mit dabei und erlebten Orientierungs- und Besinnungstage im Haus Wasserburg des Pallottinerordens in Vallendar. Die Programmbausteine der von Frau M. Müller und Frau B. Wehmeyer begleiteten Fahrt wurden von ausgebildeten Kursleitern in Workshops durchgeführt, die sich mit Meditationen und Zeiten der Stille abwechselten. Es gab zum Ausgleich natürlich auch Aktivitäten wie Spiele, Klettern und Tischtennis. Die vor allem der Werteorientierung dienenden Tage gaben den jungen Menschen Gelegenheit, in Gemeinschaft über Themen ins Gespräch zu kommen, für die im Schulalltag häufig zu wenig Raum ist: Klassengemeinschaft, Leben in Beziehungen – Familie, Freundschaft, Liebe, Partnerschaft und Sexualität, Lebensstil, Sinn des Lebens, Sucht, Zukunftsfragen, Kirche und Glaube, Gott und die Welt. All dies konnte hier zur Sprache gebracht werden und dazu anregen, sich mit den eigenen Werten und denen anderer auseinanderzusetzen, sowie sich in der eigenen Identität und als Gruppe weiter zu entwickeln. Dabei ging es immer um die Frage, welche Werte für das eigene Leben wichtig sind und welche für eine Gesellschaft wünschenswert sind.

very English, indeed…

.. Sie sind ohrenerrötend spannend oder zwerchfell- erschütternd lustig, auf jeden Fall aber atmosphärische Leckerbissen und in einem ansteckend gutem Englisch geschrieben: Die Bücher und Zeitschriften des aktuellen Büchertisches im Selbst- lernzentrum. Die Oberstufe hat die Hunger Games auf dem Lektüreplan, Mathilda will erst gelesen und dann als DVD genossen wer- den und unsere Englischzeitschrift ist einfach ein Muntermacher sonder- gleichen, den man kennen sollte, weil über den fesselnden und aktuellen Themen schnell mal vergisst, dass man gerade einen englischen Text liest, was man vorher vielleicht noch nie einfach mal so gemacht hat. Ach, und die ersten fünf Bände von Percy Jackson haben wir sowohl als englisches Paperback wie auch als Hörbuch. Das Selbstlernzentrum entwickelt sich immer mehr zu einer Schatzkammer, vor allem, weil immer mehr taufrische Lese-Leckerbissen kurz nach Ihrem Erscheinen hinzukommen. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken wünscht euch euer SLZ-Team!

Geheimnisvolles Knistern in der Luft – die berühmte Jugendbuchautorin Isabel Abedi liest am Adenauer-Gymnasium

Sie nimmt sie sich Zeit, um zu erzählen, wie sie auf ihre spannenden Buchideen kommt: Die Badewanne sei ein besonders geeigneter Ort. Manchmal bade sie sogar mehrmals am Tag, berichtet die Autorin Isabel Abedi und zeigt Fotos von der heimischen Wanne. Produktive Quellen für Ideen seien sei aber auch Inlineskaten, Fahrradfahren und Musikhören. Auch zeigt sie Schnappschüsse, bevor sie am 12. Oktober in der Aula des Adenauer-Gymnasiums vor 400 Interessierten aus ihrem Jugendroman Whisper liest. Die Liebe zum Lesen und Schreiben entwickelte Abedi schon in frühester Kindheit. Unvergessliche Lesemomente auf dem Schoß ihres Opas, gemütlich auf dem Schaukelstuhl. Erste Schreibversuche mit etwa sieben Jahren. Natürlich erzählt Sie dem Publikum auch, wie sie auf die Idee für ihren Roman Whisper kam. Die Geschichte sei nur erfunden. Aber das Haus, das Dorf und die Figuren gebe es wirklich. Frau Abedi wohnte viele Jahre in den Ferien in jenem Haus und jenem Dorf, die sie in dem Roman so stimmungsvoll darstellt. Sie wird oft gefragt, wie das Dorf heiße, jedoch beantworte sie diese Frage aus Rücksicht auf die Dorfbewohner nie. Vor einiger Zeit gab es ein unheimliches Erlebnis, als Abedi im Rahmen einer Lesung tatsächlich ein Mädchen kennenlernte, das Dorf und Haus wiederzuerkennen glaubte, da es tatsächlich selbst genau in jenem Haus lebe. Diese Begegnung sei schon irgendwie unheimlich gewesen…
In entspannter Atmosphäre im Schneidersitz auf dem Bühnenboden vor Ihrem Macbook sitzend, plaudert die Autorin weiter aus dem Nähkästchen: „Als ich noch in dem besagtem Haus meine Ferien verbrachte und ungefähr 13 Jahre alt war, grub ich eines Tages im Kompost. An einer Stelle stieß ich auf etwas Hartes. Ich holte es heraus und sah, dass es ein Totenkopf war… (weiter…)