Veröffentlicht am 7. Mai 2012. Keine Kommentare.

Rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft konnten wir ein weiteres Projekt zur Gestaltung unseres Schulgeländes realisieren: Dank der großzügigen Unterstützung durch den Förderverein konnte ein Fußball-Tor angeschafft werden, das mit schwerem Gerät von Herrn Lenze, Herrn Schlangen und Herrn Becker auf unserer großen Wiese installiert wurde. Einen besonders herzlichen Dank an unsere Hausmeister!
Das nächste Projekt steht kurz vor der Umsetzung…
Veröffentlicht am 10. März 2011. Keine Kommentare.
Auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins berichtete die Vorsitzende Ute Kögler über die verschiedenen Aktionen des Fördervereins im vergangenen Jahr.
Den Kennenlernnachmittag der neuen Fünftklässler unterstützte der Förderverein mit Kaffee und Kuchen. Die traditionelle Tombola am Tag der offenen Tür war wieder mit schönen Preisen bestückt und erfreute sich großer Resonanz.
Die Fördergelder des Vereins flossen neben den üblichen Fahrtenzuschüssen für bedürftige Schüler im abgelaufenen Jahr insbesondere in die Ausstattung des Selbstlernzentrums. Dieses wurde mit ca. 5.000 € für den Kauf von entsprechenden Computern, Software und Mobiliar unterstützt. Das Selbstlernzentrum ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein individuelles Arbeiten. Auch für den Ganztagsbereich wurden Gelder für die Anschaffung von Spielen für die Mittagspause bereit gestellt.
Herr Trimpop dankte im Namen der Schulgemeinde Frau Kögler für die geleistete Arbeit als Vorsitzende des Fördervereins. Ohne ihren Einsatz wären wichtige Projekte für die Schülerinnen und Schüler nicht möglich gewesen.
Zum neuen Vorsitzenden wurde Lars Bergengruen gewählt.
Der Förderverein möchte das Schulfest nutzen, um für ein konkretes Projekt Gelder zu sammeln.
Michael Dornbusch
(Schriftführer des Fördervereins)
Veröffentlicht am 24. November 2010. Kommentare deaktiviert.
Der Förderverein möchte allen Müttern und Vätern herzlich danken, die sich in diesem Jahr am Tag der offenen Tür des Konrad-Adenauer-Gymnasiums engagiert haben, sei es für die Tombola mit Sach- und Geldspenden oder für den Stand mit Kaffee und Kuchen.
Ihr Einsatz hat sich gelohnt: Insgesamt wurden ca. 900,00 € eingenommen, die nunmehr im Interesse der Schüler und Schülerinnen ausgegeben werden können.
Daher nochmals: herzlichen Dank – dies allerdings verknüpft mit der Bitte, den Förderverein auch in Zukunft zu unterstützen.
Ute Kögler, Vorsitzende des Fördervereins
Veröffentlicht am 12. Mai 2010. Kommentare deaktiviert.

1980 wurde im Sommer das Hüttendorf der Freien Republik Wendland gewaltsam von der Polizei geräumt. Der Sexta-Jahrgang 1971 verließ zeitgleich mehr oder weniger freiwillig sein Biotop, das Konrad-Adenauer-Gymnasium. Aber sie kehrten zurück, 30 Jahre später. 65 Jahre nach Kriegsende hatte im alten Kunstsaal mit Blick aufs Siebengebirge wohl jeder seinen Frieden mit der Schule gemacht.
Es war nicht das erste Klassentreffen, aber gewiss eines der schönsten. Dafür sorgten in erster Linie Bea Hornef, René Huhn und Rainer Munke, die das Ganze organisiert hatten. Hilfreich war ein sonniger Nachmittag und ein opulentes, selbstgemachtes Buffet. Dominierten beim ersten Klassentreffen in Studentenzeiten noch verschiedene Nudelsalate, die dem klammen Geldbeutel und den bescheideneren Ansprüchen Rechnung trugen, blieben gewachsene Ansprüche und mannigfaltige Kochsendungen nicht folgenlos. Auch getränkemäßig reichte die Palette für einen Rausch der feineren Art. Schmunzelwasser, Primitivo, Kölsch vom Fass ließen die eine oder andere im Lauf der Jahre erworbene Falte schnell im leicht getrübten Auge der gnädigen Betrachter verschwinden. Peters Pittermännchen war flugs gelehrt, auch wenn der Spender Peter Heesen, unser früherer Deutsch- und Philosophie-Lehrer und seines fast immer schon mächtigen Zeichens Vorsitzender des Deutschen Beamtenbundes, den Weg von der Spree an den Rhein nicht finden konnte – wie sollte es bei einem Vertreter der Beamtenschaft anders sein, aus dienstlichen Gründen. War man auch leicht gealtert, war man doch ganz und gar der oder die Alte und ging mental jünger aus der Schule raus als man in sie reingegangen war. Zumindest für dieses Mal.
Der Ort des Geschehens war bestens gewählt. Jeder konnte seine persönlichen Erinnerungen damit verbinden, schließlich diente er als Klausuren-Raum fürs Abitur, als repressionsfreie Kreativwerkstatt für lärmige Kinder, die wahrscheinlich einem freundlichen älteren Herrn Krahforst fürchterlich auf die Nerven gegangen sein werden oder als Plenarsaal der Schülermitverwaltung, die unter Stefan Drößler von manchem Lehrer als vorrevolutionäre Brutstätte betrachtet wurde.

Apropos Lehrer: neun waren mit von der Partie, darunter die Klassenlehrerinnen der Eingangssexten, Frau Eilers und Frau Steltmann. Dass Sport gesund ist demonstrierten eindrucksvoll die Herren Eick und Terhorst, ihres Zeichens Sportlehrer, bei denen man damals vermutete, die verdienen mit Ihrem Hobby ihr Geld. Heute ist man sich dessen gewiss. Herr Baumann, Herr Berndt, Herr Elo, Herr Hinrichs und Herr Smets gesellten sich auch bis in den späteren Nachmittag dazu, um dann “die Schülerinnen und Schüler” unbeaufsichtigt sich selbst zu überlassen.
Nachdem sich der Tag dem Ende neigte, nicht jedoch die Feierlaune, zog ein Großteil der Corona noch ins “Rien ne va plus” weiter, eine Kneipe die zwei Vorteile hatte: sie war älter als man selber und das Publikum gleichalt. Beste Bedingungen, um aus der Feier einen 12-Stunden-Marathon werden zu lassen, denn mittags um halb 3 hatten die ersten schon auf dem Schulhof beisammen gestanden.
Christian Krämer