Netzwerk Schulen – Arbeitskreis Bad Godesberg

Zum ersten Mal waren am Mittwoch, dem 14. November, die Godesberger Schulen zu einer gemeinsamen Erprobungsstufenkonferenz ins Konrad-Adenauer-Gymnasium geladen, so dass die Lehrerinnen und Lehrer der umliegenden Grundschulen die Möglichkeit hatten, mit den Kollegen der beteiligten weiterführenden Schulen zu sprechen und sich im Einzelfall über die pädagogische Arbeit auszutauschen.

Alle umliegenden Grundschulen des Stadtviertels wie die Bodelschwingh-Schule, die Burgschule, die Grundschule des Heiderhofs, die Andreasschule, die GGS Am Domhof, die Lyngsbergschule, die Servatiusschule sowie auch die Wachtberger Grundschulen aus Niederbachem, Berkum und Villip waren durch die Klassenlehrer der vierten Klassen vertreten. Von den weiterführenden Schulen waren die Klassenlehrer der fünften Klassen der Gertrud-Bäumer-Schule, der Johannes-Rau-Hauptschule, der Carl-Schurz-Realschule, des Clara-Fey-Gymnasiums und des Konrad-Adenauer-Gymnasiums anwesend.
An Gruppentischen, die den einzelnen weiterführenden Schulen zugeordnet waren, herrschte ein reger Austausch und die anwesenden Lehrkräfte nutzten die Zeit, sich während der Wartezeit kennenzulernen und gegenseitige Hospitationen zu vereinbaren.
“Es war sehr schade, dass sich nicht alle weiterführenden Schulen an diesem sehr regen Austausch beteiligen und trotz Absprachen im Netzwerk Schulen eine gesonderte Einladung an die Schulen schicken”, sagte eine Grundschullehrerin. Denn für die Lehrerinnen und Lehrer der vierten Klassen ist es kaum möglich, zu allen Erprobungsstufenkonferenzen im Stadtviertel zu kommen, da es allein in Godesberg zehn verschiedene weiterführende Schulen gibt. Diese effiziente Art des gemeinsamen Austausches war für alle Beteiligten ein großer Erfolg.

Mechthild Ankerhold, Unterstufenkoordinatorin am Konrad-Adenauer-Gymnasium