Knobeleien mit dem Känguru der Mathematik

Känguru_Wettbewerb

Der große Bruder, dem in der Fahrschule bisher nur Rechtskurven gelingen, ein künstlicher Wasserfall im Spaßbad, der im Viertelstunden-Takt arbeitet, ein Pokalfinale beim Hockey und ein Computer-Spiel mit Smileys, die man per Knopfdruck verwandelt: Das waren am gestrigen 11. April die Grundlagen für nur einige der kniffligen mathematischen Herausforderungen, denen sich die über 130 Teilnehmer des Känguru-Wettbewerbes am Konrad-Adenauer-Gymnasium gegenübersahen. Verteilt auf fünf Räume knobelten 89 Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, 16 Sechstklässler, 28 Siebtklässler sowie zwei Schüler der Jahrgangs-Stufe Acht 75 Minuten lang, was das Zeug hielt. Der freiwillige Wettbewerb Känguru der Mathematik findet gleichzeitig in fünfzig Ländern statt und hat rund sechs Millionen Teilnehmer pro Jahr – Tendenz steigend. Daran kann man seine wichtige Rolle für sein Ziel ablesen, Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und zu festigen. Selbstständiges Arbeiten und individuelle Lösungsstrategien werden bei diesem Wettbewerb großgeschrieben. Und jedes Jahr staunt man darüber, wo überall Mathematik dahintersteht. Da ist der Name des Wettbewerbs Programm…