Förderverein

Kleiner Beitrag – große Wirkung : Unsere Kinder profitieren
Der Förderverein des Konrad-Adenauer-Gymnasiums heißt Sie herzlich willkommen – Schön, dass Sie sich hier informieren: Wer wir sind, was wir machen und wie Sie uns (und damit unsere Schule) unterstützen können!

Das Ziel des Vereins ist die finanzielle, pädagogische und tatkräftige Förderung des Konrad-Adenauer-Gymnasiums. Seit 1968 ermöglicht die Vereinigung der Freunde und Förderer des Konrad-Adenauer-Gymnasiums e. V., kurz: Förderverein, Ihren Kindern ein aktives und anregendes Schulleben. Der Förderverein unterstützt ausschließlich schulische Belange dort, wo öffentliche Mittel im Schulhaushalt fehlen, wie die Beschaffung neuer Lehr- und Arbeitsmittel für die Schülerinnen und Schüler, das Selbstlernzentrum mit Schulbibliothek, gemeinschaftsfördernde Veranstaltungen und Zuschüsse zu Schulfahrten. Die Fördergelder setzen sich aus den Mitgliedsbeiträgen und freiwilligen Spenden zusammen. Über die Mittelverwendung wird jedes Jahr vom Vorstand des Fördervereins gemeinsam mit der Schulleitung neu entschieden. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich für den Verein. Er wird durch einen Vorstand (ein Foto des im März 2018 neu gewählten Vorstands folgt in Kürze) und seinen Beirat geleitet. All dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Schulleitung, Lehrern und Eltern.

Sie können uns durch Ihre Mitgliedschaft und Ihre Spenden unterstützen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich mindestens € 20, auch eine einmalige Jahresspende ist möglich. Alle Zahlungen sind steuerlich absetzbar, da der Förderverein als gemeinnützig anerkannt ist.

Finanzielle Ressourcen sind aber nicht alles: Wir laden Sie herzlich dazu ein, inhaltlich mitzuarbeiten. Ihre guten Ideen und Ihre Tatkraft sind wichtig und nötig. Denn mit Ihrer Unterstützung wird noch mehr möglich!
Werden auch Sie Mitglied im Förderverein!

Hier finden Sie die Satzung des Fördervereins und Ihre Beitrittserklärung.
Wir hoffen auf viele Neuanmeldungen und grüßen Sie herzlich
Gerhard Fritzsche, Vorsitz
Marion Hartzsch-Zoell, stellvertretende Vorsitzende

Kontakt
Förderverein des Konrad-Adenauer-Gymnasiums der Stadt Bonn
Max-Planck-Straße 24-36
53177 Bonn-Bad Godesberg
E-Mail: foerderverein@adenauer-bonn.de

Artikel der Kategorie Förderverein

Englisches Affentheater für die Erprobungsstufe am Konrad-Adenauer-Gymnasium

Ein ganzes Theaterstück auf englisch erleben, leicht verstehen und dabei auch noch unglaublichen, pausenlosen Spaß haben? Kein Problem, wenn das Schauspielquartett vom White Horse Theatre zu Besuch ist, das am Dienstag, dem 19. Juni, unsere Aula und rund zweihundert Schülerherzen gestürmt, erobert und in ein kreatives Tollhaus verwandelt hat. Die Zuschauer waren gleich mittendrin in der Handlung um den Jungen Billy, der auszog, seinem eher unsympathischen Vater Zigaretten zu kaufen und in Begleitung eines Gorillas zurückkehrt. Und genau den spielt die Londoner Schauspielerin Terry gnadenlos überzeugend, denn jede ihrer Bewegungen, jede Geste, jeder Fingerzeig verweist punktgenau auf die Essenz jeglicher Gorillahaftigkeit. Pädagogisch betrachtet hat der Gorilla namens Geraldine den evolutionären missing link zwischen Lehrer und Schüler in tiefsinniger Weise verkörpert. (weiter…)

Vielstimmiger Schülerchor singt ein Loblied auf seine Kunstexkursion nach Paris

Kunstgeschichte pur erlebte der Kunst-Leistungskurs der Qualifikationsphase in Paris auf seiner Exkursion in Paris vom 3. bis zum 6. Mai: Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein, der uns eine deutsch-sprachige Führung im Picasso-Museum ermöglichte und uns eine stimmungsvolle Fahrt auf der Seine spendierte. Nach unserer kleinformatigen Bildungsreise, bei der sich ein sonnendurchflutetes Paris bei Temperaturen um 26 Grad von seiner besten Seite zeigte, reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre Eindrücke in einem Blitzlicht:
„Im Museum Louvre haben mir die Skulpturen und Statuen, vor allem die Venus von Milo mit ihrem klassischen Schönheitsideal, das ja heute immer noch gilt, sehr gut gefallen“; „Interessant fand ich auch den Kontrast zwischen der Architektur des Louvre mit der modernen Glaspyra- mide von Ming Mei, die den Eingang in das Museum bildet“; „Ich fand es toll zu erle- ben, was die Mona Lisa von Leonardo da Vinci so faszinierend und berühmt macht. Sie blickt einen an, egal wo man steht und ihr rätselhaftes Lächeln beeindruckte mich tief“; „Am meisten hat mir der Eifelturm gefallen, vor allem in der Nacht war er stimmungsvoll beleuchtet. Als wir ganz oben waren, erblickten wir die Lichter der Stadt und hatten eine umwerfende Sicht über Paris“; (weiter…)

Neues von der Tauch-AG am Konrad-Adenauer-Gymnasium

In der Tauch-AG standen im ersten Halbjahr der sichere Umgang mit der ABC-Ausrüstung (Maske-Schnorchel, Flossen) und theoretische Grundlagen im Zentrum der Ausbildung, nämlich Flossenschwimmen, Ab- und Auftauchen, Druckausgleich, Umgang mit Maske und Schnorchel, Maske ausblasen, Wechselatmung, Unterwasserzeichen und natürlich grundlegende physikalische Gesetze. Nach dem Erlernen dieser Grundlagen konnten wir dann erste Übungen mit Pressluft in Tiefen bis ca. 2 m durchführen. Das Hallenbad in Wachtberg – Berkum gewährte uns dankeswerter Weise weitere Übungszeit, als das Schwimmbad auf dem Schulgelände geschlossen werden musste. So haben wir auch die vom Förderverein angeschafften Tauchausrüstungen im Praxiseinsatz testen können. Am 17. April 2018 stand dann die Exkursion ins Tauchbecken am Monte Mare an. Hier konnten wir weitere Tauchgänge mit Pressluftgerät im zehn Meter tiefen Tauchbecken erleben und die Unterwasserwelt erkunden. Einige Eindrücke von dieser Exkursion können Sie hier sehen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tauch-AG erfüllten mit dem Bestehen der theoretischen Prüfung die Bedingungen für das Tauchabzeichen DTSA-Grundtauchschein des Verbandes deutscher Sporttaucher (VDST).
Merle Birken, Koordination des Ganztages

Wenn Schülerinnen und Schüler über sich hinauswachsen: Der Literaturkurs inszeniert das Theaterstück Good morning, boys and girls von Juli Zeh

Spielfreude, Engagement, Verlässlichkeit und Mut in der Wahl ihres Themas haben die Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses in der Q1 bewiesen: Juli Zehs anspruchsvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Amokläufe im Bereich Schule verlangt jugendlichen Schauspielern einiges ab und geht nicht nur den Zuschauern, sondern auch den Darstellern unter die Haut, zumal der Vorfall an der Parkland Highschool in Florida in die Zeit unserer Auseinandersetzung mit diesem Theaterstück fiel.
Die Qualität, dass Geglückt-Sein der Aufführungen vom 9. und 10. März in der Aula des Konrad-Adenauer-Gymnasiums hing wesentlich damit zusammen, dass hier schauspielerische Qualität auf ein Umfeld von Unterstützern getroffen ist, denen wir hier noch einmal ein riesiges, mit den wunderbaren Aufnahmen von Joshua Fritz bebildertes Dankeschön zukommen lassen wollen: Wir danken Almuth Voß vom Literaturhaus Bonn für die Anregungen bei der Suche nach dem richtigen Stück und für die kritische, anregende und ideenreiche Unterstützung beim Probenwochenende. Eine unverzichtbare Hilfe und Bereicherung war die Begleitung durch unsere Studienreferendarin Margarethe Laschitzky, die während des gesamten Projekts passgenaue theatrale Trainingseinheiten zum Aufwärmen, Fitbleiben und Weiterentwickeln der eigenen Rollenprofile und Charaktere entwickelt und das Projekt mit genauem Blick für die Bedürfnisse der einzelnen Schauspieler getragen hat. Wir danken dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung und Herrn Borchers für den handwerklich und stilistisch beflügelnden Requisitenbau, der uns geholfen hat, die diffizile Unterscheidungen zwischen Fantasie und Realität in diesem komplexen Theaterstück sichtbar und spürbar werden zu lassen. Hierbei war die Lichttechnik von herausragender Bedeutung: Daher tausend Dank an die Technik-AG von Herrn Lengrüsser für die viele Freizeit, die diese Truppe, allen voran Olivia Schroeter, uns geschenkt hat. Ein Geschenk haben uns auch eingige Schülerinnen und Schüler aus Herrn Waasems Musikgrundkurs gemacht, die als Zuschauer-Flashmob, begleitet von Rushan Sameti am Klavier, den Schluss-Song präsentierten. Einen zusätzlichen Kick hat das Projekt durch die Realisierung der Plakat-Idee und des Programmheftdesigns durch Marian Ohlendorf aus der Q2 erhalten: Beides hat die Essenz unseres Stückes gelungen visualisiert, ohne zu viel zu verraten…
Da neben viel sichtbarer Arbeit noch viel mehr unsichtbare Arbeit in diesem Theaterprojekt steckt, soll hier nicht versäumt werden, Nick Schmickler Respekt zu zollen für monatelange, brillante und völlig selbstständige Detailarbeit bei der Erstellung des Sound-Designs, deren Ergebnis uns alle überzeugt hat…
J. Juhre, für den Literaturkurs in der Q1

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