Volleyballturnier der 5. und 6. Klassen

Kurz vor den Zeugnissen wartete ein weiteres Highlight auf die 5. und 6. Klassen – das alljährliche Volleyballturnier in unserer Sporthalle, um Fairness, Teamgeist und sportliche Leistung unter Beweis zu stellen. 

In beiden Klassenstufen wurden die Teams in gemischte Gruppen eingeteilt, um Begegnungen möglichst ausgewogen zu gestalten. In der Jahrgangsstufe 6 gingen 15 Mannschaften an den Start, in der Jahrgangsstufe 5 sogar 24 Teams. Während die Fünftklässler zu zweit spielten, standen die Sechstklässler zu dritt auf dem Feld. Um jeden Ball wurde gekämpft und auch bei kurzen Rückständen haben die Teams nie aufgegeben und sich gegenseitig aufgebaut.

Organisiert wurde das Turnier durch die Sporthelferinnen und Sporthelfer, die in diesem Schuljahr ihre Ausbildung absolvieren. Unterstützt wurden Sie von vielen Vereinsspielerinnen und Vereinsspielern, die als Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter die Spiele geleitet haben. Vielen Dank für euer Engagement!

Alle Spielerinnen und Spieler waren mit Freude, Mut und Fairness dabei. Das war super! Wenn dein Interesse am Volleyball geweckt wurde, dann komm gerne zur AG Volleyball, dienstags in der 7./8. Stunde.

M. Birken, Fachschaft Sport

Wege nach dem Abitur

Welche Perspektiven eröffnen sich nach dem Abitur? Führt der Weg in eine Ausbildung, ein Studium oder in eine Kombination aus beidem? Und welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung gibt es? Mit diesen und weiteren Fragen setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Q1 im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Agentur für Arbeit auseinander.

Unter dem Titel „Wege nach dem Abitur“ stellte Leonie Muth verschiedene Bildungs- und Berufswege vor. Dabei ging es unter anderem um das duale Studium, klassische Studiengänge sowie um Zulassungsvoraussetzungen.

Der Vortrag bot den Schülerinnen und Schülern eine hilfreiche Orientierung und regte dazu an, sich frühzeitig mit den eigenen Zukunftsplänen zu befassen sowie offene Fragen zu klären.

Darüber hinaus steht Frau Muth den Schülerinnen und Schülern monatlich für individuelle Beratungsgespräche in der Schule zur Verfügung; die Terminvereinbarung erfolgt über Microsoft Teams.

Am Berufspraxistag erhielt die EF Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder. Den Anfang machte Herr Green, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er informierte nicht nur über das Medizinstudium, sondern auch über die Herausforderungen bei der Vergabe von Studienplätzen. Zudem erklärte er den Unterschied zwischen der Arbeit in einem Krankenhaus und einer Praxis. Besonders interessant waren die Röntgenbilder von Knochenbrüchen, die er uns zeigte und deren Entstehung er erläuterte. 

Anschließend stellte das Team der Post/DHL AG das Unternehmen und seine verschiedenen Bereiche vor. Zwei Studierende berichteten von ihrem dualen Studium bei der Post. Dabei wurde deutlich, dass für den Bewerbungsprozess nicht nur schulische Leistungen entscheidend sind, sondern auch andere Fähigkeiten und Kompetenzen eine Rolle spielen.

Den Abschluss bildete ein Einblick in die Arbeit und die verschiedenen Aufgaben und Beschäftigungsmöglichkeiten der Polizei und den dazugehörigen Eignungstest. 

U. Offermann, A. Klein, Berufsorientierung

2. Platz gewonnen – nicht 1. Platz verloren

Am 27.01.2026 fand am Konrad-Adenauer-Gymnasium die Hauptrunde der Bezirksmeisterschaften statt. Die Mädels konnten sich gegen die Teams vom Landrat-Lucas Gymnasium Leverkusen und gegen das Heinrich-Mann-Gymnasium aus Köln durchsetzen. Als Siegerteam qualifizierten sie sich für das Bezirksfinale, welches bereits eine Woche später ausgetragen wurde. 

In Neunkirchen-Seelscheid besiegte unser Team die Gastgeber und im Finale standen wir den Spielerinnen vom Sankt Leonard Gymnasium Aachen gegenüber. Es war ein hart umkämpftes Spiel mit tollen Ballwechseln und Volleyball auf sehr hohem Niveau. 

Letztlich musste sich unser Team 23:25 und 17:25 geschlagen geben. Wir wünschen den Spielerinnen aus Aachen viel Erfolg für die nächste Runde.

E. Ring, Fachschaft Sport

Workshops Klasse 5 zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ 

Ende Januar durften die fünften Klassen unserer Schule an Workshops zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ teilnehmen. In jeweils einer Doppelstunde erhielten die Schülerinnen und Schüler einen altersgerechten und offenen Zugang zu einem Thema, das uns am Konrad-Adenauer-Gymnasium besonders am Herzen liegt.

Im Mittelpunkt der Workshops stand zunächst die gemeinsame Frage: Was ist eigentlich Rassismus und was bedeutet das Schild „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, das neben unserer Eingangstür hängt? Von dort aus näherten sich die Kinder Schritt für Schritt verschiedenen Formen von Rassismus, insbesondere dem Alltagsrassismus. Anhand ausgewählter Beispiele wurde gemeinsam besprochen, wie Rassismus im Alltag aussehen kann und warum es wichtig ist, genau hinzuschauen.

In offenen Gesprächsrunden tauschten sich die Kinder aus und überlegten gemeinsam, wie man handeln kann, wenn man Rassismus erkennt oder selbst erlebt. Dabei wurde auch thematisiert, an wen man sich wenden kann, wenn man Hilfe braucht. Viele Kinder wussten bereits, an wen sie sich Zuhause gut wenden können und kannten sogar schon die „Nummer gegen Kummer“. Auch mögliche Anlaufstellen innerhalb der Schule wurden noch einmal bewusst gemacht.

Die Workshops wurden von drei engagierten Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 8 und 9 vorbereitet und durchgeführt. Die Arbeitsgruppe hat sich bereits im letzten Schuljahr gemeinsam mit Frau Verweyen-Thenagels gebildet. Besonders erfreulich ist, dass die Workshops nun schon zum zweiten Mal in Folge in den fünften Klassen stattfinden und damit zu einem festen Bestandteil unserer Präventionsarbeit geworden sind.

Zum Abschluss möchten wir ein großes Dankeschön an unsere Schülerinnen und Schüler Lukas, Lena und Camilo aussprechen. Mit viel Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und Engagement haben sie diesen Workshop gestaltet und damit einen wichtigen Beitrag zu einem respektvollen, achtsamen und couragierten Miteinander an unserer Schule geleistet.

J. Verweyen-Thenagels