Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des Konrad-Adenauer-Gymnasiums der Stadt Bonn.
Auf unserer Homepage können sich Schülerinnen und Schüler und Eltern über die Schule und ihre Aktivitäten informieren.

Klasse 7a des Adenauer-Gymnasiums macht sich stark für Kinderrechte

Die feierliche Übergabe eines Banners an Bürgermeister Limbach am 25. Februar durch die Klasse 7a aus Anlass des 30jährigen Bestehens der UN-Kinderrechtskonvention markierte den Höhepunkt der Bonner Auftakt- veranstaltung zum Thema Kinderrechte in Bonn. Zuvor stellten die 30 Kinder der 7a von Herrn Trimpler und Frau Dessauvagie im Rahmen einer angeregten und – aufgrund der Tragweite des Themas – auch nachdenklich stimmenden Podiumsveranstaltung Fragen an Bürgermeister Limbach, der sich dankbar für das Interesse und Engagement der Schülerinnen und Schüler zeigte, egal ob es um den Zustand von Spielplätzen, Rückzugsmöglichkeiten für Kinder auch innerhalb von Schulen oder Angebote für unbegleitete Jugend- liche ging. Das Banner und vielleicht ja auch einige dieser Sorgen der Kinder nahm Bürgermeister Limbach mit in das Bonner Stadthaus. Einleitend hieß Herr Trimpop neben den Schülerinnen und Schülern Frau Orth vom Bunten Kreis, Frau Steuernagel als Vorstandsmitglied des Paritätischen und die Vertreter der Presse willkommen. Die Fragen der Podiumsdiskussion hatte Herr Klein im Politikunterricht zuvor mit den Kindern der Klasse entwickelt.
K. Trimpler, Klassenlehrer der 7a
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Referenzpunkt Ruhrgebiet: Exkursion der Erdkunde-Kurse

Am 7. Februar 2019 erkundeten die beiden Erdkundekurse der Q1 zusam- men mit den Fachlehrern Frau Kühlwetter und Herrn Goertz auf einer Exkursion in das Ruhrgebiet den Strukturwandel in der Region, nachdem das Thema bereits theoretisch im Unterricht behandelt worden war. Geführt vom Regionalverband Ruhr besuchten wir wichtige Stationen und bekamen Zusatz- informationen geboten. Erstes Ziel war der Krupp-Gürtel in Essen. Dort befand sich vor noch 60 Jahren ein großes Stahlwerk der Firma Krupp. Mit dem Rückgang der Montanindustrie wurde das Werk verkleinert, bevor der Standort mit der Kohle- und Stahlkrise endgültig den Betrieb einstellte. Erst 2010 beginnt ThyssenKrupp mit dem Umbau der alten Industrieanlagen und schafft einen modernen Campus. Das Gelände und das Image (weiter…)

Was ist guter Geschichtsunterricht? Was ist guter Unterricht in den Sozialwissenschaften?


Am 14.Februar trafen sich alle Geschichts- und Sozialwissenschaftslehrkräfte, um sich einen Tag lang gemeinsam ebendiesen Fragen zu stellen. Eingeladen hatten wir vom Konrad-Adenauer-Gymnasium zwei Fachmoderatoren der Bezirksregierung Köln, die Impulse gaben und unsere Arbeitsphasen und Diskussionen begleiteten. Am Vormittag drehte sich alles um die Königs- disziplin der beiden Fächer, die sogenannte Urteilskompetenz und die Frage, wie Schüler lernen können, zu einem selbständigen, begründeten Sachurteil oder auch zu einem Werturteil zu gelangen: Welche Bausteine müssen dazu verwendet werden und wie wirken diese zusammen? Wie können Schüler diese Bausteine bewusst einsetzen und anwenden? Am Nachmittag stand dann die Frage im Mittelpunkt, wie man Gelerntes sichert und ebenso ausbau- wie anwendbar speichert. Besonders wichtig war dabei, dass die Art und Weise, wie Ergebnisse im Fachunterricht gesichert werden, sich auch nach der Komplexität und dem Lernzuwachs unterscheidet (vgl. Abbildung oben). Die Lehrerinnen und Lehrer wendeten dabei verschiedene Visualisierungs- methoden für konkrete Unterrichtsstunden an und diskutierten daraufhin gemeinsam ihre Ergebnisse. Abschließend überlegten sich die Fachlehrer, was sie aus der Fortbildung in ihrem Unterricht in der nächsten Zeit einmal besonders intensiv umsetzen und anwenden möchten. Über die Erfahrungen wird man sich in den Fachkonferenzen der beiden Fächer austauschen und damit weiterarbeiten. Eine Nachfolgeveranstaltung ist bereits in Planung.
F. Goetzke, Fachkonferenzleitung Geschichte

7. regionaler Streitschlichtungstreff der Schulen in der Region Bonn-Rhein-Sieg

Am 7. Februar fand am Beueler Kardinal-Frings Gymnasium der 7. regionale Streitschlichtungstreff der Schulen in der Region Bonn-Rhein-Sieg statt, das vom Frauen-Netzwerk für Frieden organisiert wurde. Mit dabei waren Frau Künneth und Herr Stett. Als wir morgens das KFG erreicht hatten, gab es eine große Vorstellungs- und Kennenlernrunde, bei der die Workshops zu den Themen Mobbing, Umgang mit negativen Aussagen bzw. Schimpfwörtern und selbstsicheres Auftreten in der Streitschlichtung sowie natürlich die Workshop-Leiter vorgestellt wurden. Nachdem wir Schülerinnen und Schüler und uns selbst auf die Workshops aufgeteilt hatten, ging es auch schon los. In den Workshops hatten wir viel Zeit, uns mit den anderen Streitschlichtern auszutauschen und zu sehen, wie Streitschlichter an anderen Schulen vertreten sind und dort handeln. Natürlich haben wir dabei viel Neues gelernt. Die Streitschlichter im Workshop Mobbing haben sich beispielsweise mit dem typischen Rollenaufbau bei einem Mobbingfall beschäftigt. Im Workshop über Schimpfwörter haben sich die Streitschlichter vor allem mit der Wirkung und den Folgen von negativen Aussagen im Schulalltag befasst. Auch die Lehrkräfte konnten sich rund um das Thema Streitschlichtung an Schulen austauschen und in einem eigenen Workshop kennenlernen, wie ein lösungsfokussierter Klassenrat abläuft. Insgesamt war dieser Tag sehr interessant und lehrreich. Und wir hatten viel Spaß. Wir hoffen, dass wir die viele neue Eindrücke und Ideen, die wir gesammelt haben, nun auch bei uns an der Schule umsetzten können!
Euer Streitschlichtungsteam