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Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des Konrad-Adenauer-Gymnasiums der Stadt Bonn.
Auf unserer Homepage können sich Schülerinnen und Schüler und Eltern über die Schule und ihre Aktivitäten informieren.

Referenzpunkt Ruhrgebiet: Exkursion der Erdkunde-Kurse

Am 7. Februar 2019 erkundeten die beiden Erdkundekurse der Q1 zusam- men mit den Fachlehrern Frau Kühlwetter und Herrn Goertz auf einer Exkursion in das Ruhrgebiet den Strukturwandel in der Region, nachdem das Thema bereits theoretisch im Unterricht behandelt worden war. Geführt vom Regionalverband Ruhr besuchten wir wichtige Stationen und bekamen Zusatz- informationen geboten. Erstes Ziel war der Krupp-Gürtel in Essen. Dort befand sich vor noch 60 Jahren ein großes Stahlwerk der Firma Krupp. Mit dem Rückgang der Montanindustrie wurde das Werk verkleinert, bevor der Standort mit der Kohle- und Stahlkrise endgültig den Betrieb einstellte. Erst 2010 beginnt ThyssenKrupp mit dem Umbau der alten Industrieanlagen und schafft einen modernen Campus. Das Gelände und das Image (weiter…)

Ausflug der Klasse 9c zur NS-Ordensburg Vogelsang IP in der Eifel

Am 4. Juli fuhr die 9c im Rahmen des Geschichtsunterrichtes mit Frau Goetzke in die Eifel zur Ordensburg Vogelsang IP, das als architektonisches Beispiel für sogenannte „Böse Orte“ gilt. Es galt herauszufinden: Kann man heute noch die Wirkung dieser für die Erziehung zum Fanatismus gebauten Monumentalanlage nachvollziehen? Geschichte im Selbstversuch also. Es ist gerade die den Gebäuden bis heute innewohnende, noch subtil spürbare und erkennbare Macht der Manipulation zum „Bösen“, das den einmaligen und hohen Zeugniswert der Gesamtanlage ausmacht. Hier lässt sich unter der Voraussetzung sensibler Erklärung die Möglichkeit leibhaftiger Beeinflussung des Menschen durch die gebaute Umgebung spürbar vermitteln. Vogelsang ist das einzige erhaltenen Landschaftsdenkmal des Dritten Reiches. Die Schüler sahen die Außenanlagen, relaxten entspannt in der Wandelhalle oberhalb des Urftstausees und machten sich ein Bild von der „Erziehung zum Herrenmenschen“ in der Dauerausstellung. Nachdem die Rückfahrt mit der Deutschen Bahn – nicht weniger spannend und überraschungsreich als die Hinfahrt – überstanden war, endete der Ausflug wieder am Godesberger Bahnhof. (weiter…)

Was man auf einer Exkursion alles lernen kann: Auszüge aus den Logbüchern der 6b

Hier die Daten: Wer? – Klasse 6B in Begleitung von Frau Kühlwetter und Frau Stang sowie Frau Piel und Herrn Roos; Was? – Ausflug; Wohin? – Botanischer Garten beim Poppelsdorfer Schloss; Wann? – 14. Mai vor Pfingsten; Wie? – mit der U-Bahn; Warum? – Entfall der Biologie-Stunden; Folgen? – schlauere und interessiertere Schüler… (weiter…)

September-Exkursion zu den Skulptur-Projekten 2017 in Münster



Auch wenn der Busfahrer verschlafen hatte, kamen wir doch einer japanischen Reisegruppe zuvor und gelangten so zu der ersten Installation von Pierre Huyghe in einer alten Schlittschuh-Halle. Dort erwartete uns eine Mondlandschaft aus Beton und Erde. Herztöne wummerten, Krebszellen wucherten in einem Inkubator und einsam schwamm ein bunter Fisch in einem trostlosen Aquarium. Frau Schetter, was soll das? Die Antwort lautete: Na, überleg mal! Dann hatten wir Handtücher dabei um durch das Hafenbecken wie im Neuen Testament über Wasser zu schreiten. Schade, keine Zeit mehr, wir konnten nur schnell Fotos machen. Überall war Kunst, auch wenn man es zuerst nicht erkannte, dass es welche war: Cosima von Bonins und Tom Burrs Lastwagen, zum Beispiel, der eine Henry-Moore-Statue vor dem LWL-Museum abholt oder eine Leuchtreklame mit dem Logo Angst von Ludger Gerdes. Kurze Essenspause, dann weiter zum Workshop: Unsere Gruppe dachte sich in Lara Favarettos Momentary Monument, einen Spendenstein, ein. Schließlich und endlich wird der Stein zertrümmert. Das Geld wird gespendet, um Flüchtlingen zu helfen, die abgeschoben werden sollen. Schade, dass nachher nichts mehr von diesem Denkmal übrig sein wird… Die andere Gruppe hat sich mit dem Liebeskummer von Michael Dean beschäftigt. Tender,tender heißt sein Werk im Innenhof des LWL-Museums. Dort hat er seinen Liebsfrust ausgetobt. Auch wenn wir erst spät zurückwaren, hat sich der Ausflug doch gelohnt. Wir haben nicht nur viel über moderne Kunst gelernt, sondern auch die Kursteilnehmer und Frau Schetter besser kennengelernt.

Die Schülerinnen und der Schüler der Kunstkurse in der Q1
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