Deutschland gewinnt! Und wir …

Hammer… sitzen im Zug auf dem Rückweg von freestyle physics und warten auf mobiles Netz. Hinter uns liegt ein langer und spannender Tag. Nachdem wir gestern mit drei Mischungen aus Boot und Mausefalle in den Wettbewerb 2014 starteten, brachen wir heute, am 26. Juni, mit drei Raketen und fünf Kettenreaktionen nach Duisburg auf. Groß war die Konkurrenz, aber wir mussten uns bei weitem nicht verstecken. Nachdem wir unsere Experimente erfolgreich präsentiert hatten, gab es nur noch eine Frage: Kommen wir noch pünktlich zum Anpfiff nach Hause? Auch unsere Kettenraktionen und Wasserraketen widmeten sich zum Teil heimlich der Fußball-WM. Findet ihr’s heraus?
Kati Wirtz
Freestyle.Rakete

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Katapult, Rakete und Co: Freistil-Physiker in Aktion

Katapult.Greta.Elena.kleinUni Duisburg, 9. Juli, 1. Tag: Als Frau Eisfeld zusammen mit uns 13 Schülerinnen und Schülern der fünften Klassen beim Physikwettbewerb freestyle physics ankommt, erhalten wir als erstes unsere Gruppennummern und T-Shirts, damit wir uns direkt ans Bauen und Testen unserer Kettenreaktion machen können. Zwischendurch ein Mittagessen in der Uni-Mensa mit magnetischen Besteck-Griffen. Dann streift eine Gutachter-Jury durch das riesige Zelt, das rappelvoll ist mit den Versuchsanordnungen zum Thema Kettenreaktion. Nach diesem Rundgang, findet jetzt eine Physikshow mit dem bekannten Comedy-Duo Die Physikanten statt. Im Anschluss Siegerehrung und Tombola. Leider hat keiner von uns einen Preis gewonnen. Trotzdem: Hier wollen wir unbedingt wieder hinkommen!
Mathilda, Anni, Lena (5B)
Schneckenrennen.Linus.Simon. klein.480
10. Juli, zweiter Tag
Ein Versuch klappt nicht, aber wir haben trotzdem Spaß. Die Preisträger sind meist aus höheren Klassen, aber auch das macht uns nichts aus. Im Zelt stehen zweihundert Papiertürme und etwa fünzig ausgetüftelte Schneckenrennen-Fahrzeuge mit nicht-elektrischem Antrieb (im Bild sind Linus und Simon).

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