Leseabend in der 7b am 14. Januar: Otfried Preußlers Krabat ist nicht nur etwas gruselig, er kann auch sehr gemütlich sein, wie die Klasse 7b bei ihrem Leseabend in der Aula feststellen durfte. Um den Schülerinnen und Schülern einen kleinen „Lese-Anschubs“ zu verpassen, wurde das erste Drittel der aktuellen Deutschlektüre kurzerhand in die Aula verlegt und man gönnte sich in gemeinschaftlicher Runde und natürlich mit leckerer Pizzapause drei Stunden Hörbuchvergnügen – wie schön, dass man auch einmal wieder außerhalb des Unterrichts zusammen sein konnte – wie sehr das fehlt, zeigt die Tatsache, dass sich kaum einer dieses freiwillige abendliche Klassen- und Hörvergnügen hat nehmen lassen! Ja und dann natürlich der letzte Öffnungstag in der Eishalle Troisdorf am 5. April: Full House mit den Fünfern und Sechsern des Konrad-Adenauer-Gymnasiums: Ein bisschen Holiday-on-Ice-Feeling in der Woche vor den Osterferien. Es hat offensichtlich gut getan, Bahnen zu ziehen, gemeinsam, allein, mit Pylon als Skate-Hilfe. Oder dem Spektakel von der Bande aus zuzuschauen. Oder sich mit einer Portion Pommes aufzuwärmen.
R. Sonntag, Koordination Erprobungsstufe
Selbstpreisgabe und gewollte Inszenierung. Heimliche Überwachung und Gewalt: Was richten mediale Bedingungen und Möglichkeiten von heute im Leben Jugendlicher und junger Erwachsener an? Die Antwort des 1986 geborenen Autors Philipp Winkler ist sein Roman Creep, der gerade erst im Januar diesen Jahres erschien. Umso spannender war es für den Deutsch-Leistungskurs in der Q1 des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Bonn eine Lesung mit den Autor im Rahmen der Veranstaltungsreihe KlasseBuch vorzubereiten und umzusetzen. Hier galt es, zwei Textpassagen für die Lesung durch den Autor auszuwählen, den Autoren professionell und doch spielerisch willkommen zu heißen,ihn als Autor und seinen neuen Roman dem Publikum vorzustellen und sein Werk und seine Arbeit durch Interviewfragen zugänglich zu machen.
Am 17. März hat der Evangelische Religionskurs von Frau Müller als Abschluss unserer gemeinsamen Zeit die rumänisch-orthodoxe Holzkirche in Bonn-Castell am Rheinufer besucht. Von der Schule aus hat sich der aktive Teil unseres Kurses mit dem Fahrrad aufgemacht, der Rest ist ganz bequem mit dem Auto gefahren. Wir wurden dort sehr freundlich vom Priester Catalin Preda und einem weiteren Gemeindemitglied in Empfang genommen. Zunächst bekamen wir neben weiteren Besuchern der Kirche von unseren guides allgemeine Informationen über die Kirche. Die Holzkirche wurde nämlich nicht nur im Stil der rumänischen Kirchen aus der Region Maramures gebaut, sondern auch dort aufgebaut, wieder abgebaut und schließlich mit mehreren Containern zu uns nach Bonn transportiert!